Wie?

Wenn wir euch unterstützen können, dann schreibt uns gerne eine Mail an kiwi_collective@riseup.net

Wir leben alle im Rhein-Main-Gebiet und daher ist unser aktueller Fokus auch in dieser Gegend.

 

Um zu klären, was wir euch anbieten können und ob das, was wir können, zu dem passt, was ihr wollt und braucht, benötigen wir bereits am Anfang einige Infos zu euch und eurem Anliegen.

Aber keine Sorge! Wir arbeiten vertraulich.

 

Bitte besprecht und beantwortet – wenn möglich – schon vorab folgende Fragen:

  • Wer seid ihr, eure Gruppe, euer Zusammenhang?
  • Was braucht ihr? Was ist das Anliegen, die Frage oder Situation?
  • Gibt es bereits eine Zielsetzung?
  • Welcher Zeitrahmen, Datum etc. wäre für euch gut?
  • Wer wird unsere Kontaktperson sein? Wie bist du erreichbar? (Mailadresse, Tel.Nr.)

 

Und was passiert nach der ersten Anfrage?

Wenn ihr uns eine Mail schreibt, schicken wir eure Anfrage über unseren internen Verteiler, mit der Frage, ob sich ein Team findet, das sich eures Falles annehmen kann. Diese Teamfindung dauert in der Regel einige Tage. Wenn sich ein Team findet, meldet es sich bei euch und klärt mit euch das weitere Vorgehen. Sollte sich kein Team finden, müssen wir euch leider absagen. Auch in diesem Fall bekommt ihr von uns eine Nachricht.

 

Kostet das was?

Ja. Wir wollen grundsätzlich nicht ohne Gegenleistung arbeiten. Was genau die Person(en), die euch begleiten, als Gegenleistung brauchen/wollen, klären sie mit euch. Dies hängt v.a. von dem Bedarf der Begleitenden, euren Möglichkeiten und dem Umfang des Prozesses ab.

Grundsätzlich bewegen sich die Gegenleistungen im Rahmen von Aufwandsentschädigungen.

Wir alle machen diese Begleitungen quasi in unserer „Freizeit“. Damit wird es überhaupt möglich, sie zu solidarischen Konditionen anzubieten. Hinzu kommt, dass solche Formen der Begleitung sehr viel Arbeit und zumeist auch mehr Arbeit sind, als es den Anschein erweckt. Wir sehen Gruppenprozessbegleitung als eine Form der „care-Arbeit“, die gesellschaftlich oft wenig wertgeschätzt wird – auch in linken Zusammenhägen. Das wünschen wir uns für unsere Arbeit anders. Ein weiterer Grund ist, dass es auch andere Kollektive gibt, die vergleichbare Begleitungen anbieten. Um hier nicht in eine Art Lohn-Dumping-Spirale zu geraten, finden wir es wichtig, bestimmte Maßstäbe nicht zu unterschreiten.